18.10.2021

Bart ab!

Wer bin ich und wann kann ich auch wirklich so sein? Und wer sieht mich, wie ich bin, und nicht so, wie ich in seine Schublade passe?

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Mir fällt auf, dass jeder Gedanke, den wir im religiösen Bereich "tätigen", auch automatisch unseren Gott formt.
Mit "unseren Gott" ist gemeint: So wie ich mir oder so wie ein anderer sich Gott vorstellt.
Nun ist es für jeden Mitarbeiter in einer Firma toll, wenn er/sie den Chef ganz besonders gut kennt oder zum Chef einen ganz besonderen Draht hat.
Pastoren haben dazu die Bibel und je mehr sie darin lesen, desto mehr wissen sie über Gott. Ja man kann es sogar studieren.
Nehmen wir diese Grundströmungen mal: Russisch-orthodoxe Kirche, katholische Kirche, reformierte Kirche, Islam volksgläubig, Islam extremistisch.
Allein schon beim Lesen dieser Begriffe blühen in uns verschiedene Gottesbilder auf.
Ich stelle mir die Lösung so vor: Denke ein Gottesbild über das sich Gott freuen kann. Und im Islam gelten kleine Kinder als Engel und mit deren ursprünglichen Lieblichkeit, können sie uns einen Wink geben, wie Gott es am liebsten hat.
Aber auch als Erwachsener mit mehr Denkfähigkeit, muss eine geliebte Situation möglich sein. Wenn Gott nur kleine Kinder lieben würde, wäre das auch «kleinmachend» gegenüber Gott.

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  • Hauptsache, man glaubt

    andacht· "Glauben kannst du in der Kirche!" Das hören wir, wenn wir glauben, statt uns sicher zu sein. Klingt abwertend, dabei ist Glaube gut. Unbedingt.

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  • Sieht doch keiner!

    andacht· Es kann so einfach sein, die eigenen Überzeugungen über den Haufen zu werfen, wenn es mir zum Vorteil ist und keiner zuschaut. Hilft bloß nicht.

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  • So zermürbend!

    andacht· Was gibt uns wirklich Kraft, wenn wir den Lichtstreif am Horizont einfach nicht erkennen können?

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